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Anlagen/Tür- und Toranlage (Mechanik)

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Anlagen
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Die vorgestellte Technik kann in der Redstone-Welt angesehen werden.

Grid Redstone-Block.png mehr Redstone

Die Tür- und Toranlage kann für alle möglichen Ein- und Ausgänge genutzt werden. Hierbei spielt die Funktion eine bedeutende Rolle. Wird die Türanlage für Geheimgänge gebraucht oder ist sie für jeden zugänglich? Soll sie im Falle eines Falles Wasser abhalten oder unter Wasser sein? Solche Fragen stellt man sich, bevor man diese Anlagen erbaut. Hat man sich für eine bestimmte Anwendung entschieden, kann die Anlage errichtet werden.

Schott[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagen Tür- und Toranlage (Mechanik) Animation 1.1.1.png Anlagen Tür- und Toranlage (Mechanik) Animation 1.1.2.png Anlagen Tür- und Toranlage (Mechanik) Animation 1.1.3.png Anlagen Tür- und Toranlage (Mechanik) Animation 1.1.4.png Anlagen Tür- und Toranlage (Mechanik) Animation 1.1.5.png

Das Schott ist eine von Spielern erfundene Verteidigungsanlage gegen Wasser. Mit ihr kann man z. B. seine Basis oder komplexe Schaltungen vor einem Wassereinbruch durch ein kleines Missgeschick oder durch andere Spieler schützen.

Funktionsprinzip Durch Wegschwemmen der untersten Fackel (unten links im Bild) durch einen Wassereinbruch, wird ein Mechanismus ausgelöst, welcher dafür sorgt, dass alle Fackeln nach und nach abreißen und somit die Sandblöcke auf Grund der Schwerkraft herunterfallen und eine Mauer bilden. Somit wird jegliche Zufuhr von Wasser unterbunden und die eigene Basis bleibt trocken. Wasserschutztüren können nur in Durchgängen gebaut werden, die mindestens einen Block höher als breit sind.

Bau Man beginnt mit einer Fackel und einem Sandblock. Weiter geht's. Jetzt einfach die Reihe bis oben mit Sand auffüllen. Und jetzt gehen wir einen Schritt weiter nach rechts. An den ersten gesetzten Sandblock setzen wir jetzt eine weitere Fackel. Das wird jetzt wiederholt, bis alles nach oben und nach rechts ausgefüllt ist.

Andere Benutzung Mit dieser Notfallfunktion kann ebenfalls erreicht werden, dass z. B. ein Anstieg von Wasser, was Überflutungen zur Folge hätte, verhindert wird. Ebenso ist es möglich, mit solchen Schotts automatische Wasser-Umleiter zu bauen. Da dies alles keine Eingaben des Spielers benötigt, ist es sehr effektiv, wenn eine Höhle aus Versehen von mehreren Seiten geflutet wird.

Zuckerrohrtür[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagen Tür- und Toranlage (Mechanik) Bild 2.1.png

Eine Wasser-Tür ist eine Art Schleuse oder Tor aus Zuckerrohr, Schildern, Leitern oder Türen, die für Wasser undurchlässig ist, aber vom Spieler durchgangen werden kann. Der Vorteil der Zuckerrohr-Tür ist, dass sie feuerfest ist und Monster nicht hindurchsehen können. Die Zuckerrohr-Tür ist doppelt nutzbar, wenn der Eingang hinter der Schleuse nur zwei Blöcke hochgebaut wird, das Zuckerrohr jedoch drei Blöcke. So hat der Spieler einerseits die Schleuse und andererseits eine kleine Zuckerrohrfarm, weil der oberste Block immer wieder nachwächst und abgebaut werden kann.

Aufbau
Die Zuckerrohr-Tür besteht aus drei Teilen, das Gebäude, welches durch die Tür erreicht werden kann, der Schleusen-Bereich und die Außenwelt. Beachte, dass neben dem Block, auf dem das Zuckerrohr wächst, Wasser sein muss.

Gemäldetür[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagen Tür- und Toranlage (Mechanik) Bild 3.1.png Anlagen Tür- und Toranlage (Mechanik) Bild 3.2.png

Große Gemälde können vor Türen platziert werden und verstecken so die Tür. Bilder können durch schlagen oder werfen eines Schneeballs zerstört werden.

Versteckter Durchgang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagen Tür- und Toranlage (Mechanik) Animation 4.1.1.png Anlagen Tür- und Toranlage (Mechanik) Animation 4.1.2.png Anlagen Tür- und Toranlage (Mechanik) Animation 4.1.3.png Anlagen Tür- und Toranlage (Mechanik) Animation 4.1.4.png

Eine versteckte Öffnung wird sichtbar durch das Zerstören einer Fackel. Die Öffnung präsentiert sich als eine Wand aus Sand, bevor der Mechanismus aktiviert wird. Die Wand wird von Fackeln unter dem Fußboden gehalten. Durch das Zerstören der unauffällig platzierten Fackeln wird ein Wasserkanal geöffnet, durch den Wasser unter den Fußboden fließt und die Fackeln zerstört. Dadurch fällt der Sand herunter und gibt den Geheimgang frei. Die Tür muss nach jeder Benutzung neu gebaut werden. Eine versteckte Treppe, die sich im Boden befindet, wird durch das Zerstören einer Fackel aufgedeckt. Es wird eine umgekehrte Treppe aus Sand oder Kies im Boden eines Raums (einen Block breit) benötigt, die von Fackeln gestützt wird. Nun erstellt man einen oder mehrere Wasserkanäle, die an die Fackeln angrenzen, sodass die Fackeln, wenn die Kanäle gefüllt werden, erlöschen und die Treppe fällt (WICHTIG: Es muss sichergestellt sein, dass der Sand bzw. der Kies das Wasserloch blockiert, damit kein Wasser den Raum fluten kann). Jetzt wird noch ein Sandschalter benötigt, der das Reservoir öffnet, damit das Wasser einen kurzen Kanal entlang in eine Grube fließen kann. Die Grube erlaubt dem Wasser, zur darunterliegenden Etage und damit zu den Fackeln zu fließen, die die Treppe halten. Eine versteckte Treppe, die sich in der Decke befindet, wird durch das Zerstören einer Fackel aufgedeckt. Man benötigt eine Treppe aus Sand oder Kies in der Decke eines Raumes, die mit Fackeln gestützt wird, die mit Sandblöcken verbunden sind, die wiederum mit Fackeln gestützt werden. Jetzt muss ein Kanal erstellt werden, der an den unteren Fackeln entlang und zurück zu einem Reservoir fließt. Anschließend wird ein Sandschalter hinzugefügt, der das Reservoir öffnen kann. Wenn die Fackel unter dem Sandschalter zerstört wird, sollte das Wasser den Kanal entlang fließen und somit die ersten paar Fackeln zerstören, wodurch der Sand zu Boden fällt. Der Sand schließt den Wasserkanal, um Überschwemmung zu verhindern und zerstört gleichzeitig die Fackeln, die sich am Sand befinden, wodurch die Treppe auf den Boden fällt.


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