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Schienenverkehrsanlagen/Filtergleis (Redstone)

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Schienenverkehrsanlagen

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Die vorgestellte Technik kann in der Schienen-Welt angesehen werden.
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In Bahnhöfen können verschiedene Arten von Loren einfahren, die man möglicherweise gerne unterscheiden möchte. Die meisten Loren kann man mit einer Sensorschiene in Kombination mit einem Komparator gut unterscheiden. Dennoch gibt es Ausnahmen. So kann man zum Beispiel nicht direkt Spieler erkennen ohne Zuhilfenahme von weiteren Redstone-Elementen. Indem man einen Stolperdraht mit Haken über eine Schiene verlaufen lässt, kann man Kreaturen erkennen. So kann man Schutzmechanismen bauen, die dafür sorgen, dass keine Kreaturen in unerwünschte Bereiche wie Lorenspeicher etc. hineinkommen.

Die Sortierstrecken erkennen die meisten Loren an bestimmten Merkmalen. So fahren leere Loren langsamer als bemannte Loren. Diese wiederum fahren gleichschnell wie Güterloren, jedoch geben bemannte Loren ein Signal an den Stolperdraht weiter. Volle Güterloren wiederum geben Signale an den Komparator weiter. So hat man die Möglichkeit, die verschiedenen Eigenschaften der Loren für die Sortierung zu nutzen.

Fahrgast-Sortierer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Der Fahrgast-Sortierer besteht aus einem Stolperdraht, welcher erkennt, ob ein Spieler oder eine Kreatur in der Lore sitzt. Wenn das der Fall ist, löst dieser aus und schaltet die Weiche um. Man kann mit dieser Sortierstrecke dafür sorgen, dass Fahrgäste niemals in einen bestimmten Streckenabschnitt hineinfahren. So wäre es praktisch, wenn diese Sortierstrecke direkt vor einen Lorenspeicher platziert werden würde, damit Insassen nicht dort hineingeraten.

Güter-Erfasser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Mit dieser Schaltung kann man feststellen, ob eine Güterlore oder Trichterlore voll oder leer ist. Wenn sie voll ist, wird sie auf ein anderes Gleis gebracht. Der Güter-Erfasser eignet sich hervorragend für Güterbahnhöfe. Jedoch hat die Güter-Erkennung einen Nachteil: Sie kann nicht zwischen einer "leeren Behälterlore" und einer "leeren Fahrgastlore" unterscheiden. Wenn nun eine beladene Güter- oder Trichterlore über die Sensorschiene fährt, erkennt der Komparator, dass diese Gegenstände beinhaltet. Nun gibt er das Signal an eine Redstone-Fackel weiter, welche durch das Redstone-Kabel einen Goldblock ansteuert. Dieser wiederum besitzt ebenfalls eine Redstone-Fackel, welche dann ausgeschaltet wird und dadurch die Weiche umstellt.

Unbemannte Fahrgastloren-Erfasser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Mit dieser Sortierstrecke kann man feststellen, ob leere Fahrgastloren oder Behälterloren die Strecke entlang fahren. Alle leeren Fahrgastloren fahren nach links, während alle Behälterloren nach rechts fahren. Diese Sortierstrecke kann jedoch nicht zwischen bemannten Fahrgastloren und Behälterloren unterscheiden, wodurch auch bemannte Fahrgastloren nach rechts einsortiert werden. Alle Loren fahren über eine Sensorschiene, welche ein Signal an einen Impulsgeber abgibt. Dieser gibt ein vier Redstone-Tick langes Signal an die zwei Verstärker ab. Diese wiederum steuern die Redstone-Fackel, welche die Weiche stellt. Da nur eine unbemannte Fahrgastlore nach ein paar Metern rasch langsamer wird, kann man diese durch einfaches Takten einsortieren.

Mehrfach-Sortierer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Diese Sortierstrecke ist eine Kombination aus den drei Varianten die zuvor beschrieben wurden. Sie kann bemannte Fahrgastloren und leere Fahrgastloren unterscheiden und sie kann volle Behälterloren und unbeladene Behälterloren unterscheiden. Dies funktioniert durch exakte zeitliche Signalübertragung der Wegstrecken. Während eine beladene Behälterlore als einzige Lore ein Signal an den Komparator abgibt, lässt sich diese leicht erkennen, weshalb sie durch die erste Weiche direkt einsortiert wird. Leere Fahrgastloren verlieren sehr schnell ihre Geschwindigkeit gegenüber den anderen Loren, wodurch diese immer in die zweite Weiche einsortiert werden. Bemannte Fahrgastloren fahren genauso schnell wie Behälterloren, wodurch diese die ersten beiden Weichen überqueren. Durch den Stolperdraht wird eine bemannte Fahrgastlore erkannt. Dadurch wird diese Lore an der dritten Weiche einsortiert. Die unbeladene Behälterlore kann von keinem Sensor ordnungsgemäß erfasst werden, was zur Folge hat, dass eine Lore, die alle drei Weichen passieren konnte, eine Behälterlore sein muss.

Trichterloren-Erfasser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Der Trichterloren-Erfasser kann nur zwischen unbeladenen Güter- und Trichterloren unterscheiden, weshalb er auch nicht als direkter Sortierer genutzt werden kann, sondern er muss immer in Kombination mit einem anderen Sortierer verwendet werden. Wenn eine Trichterlore die Strecke entlang fährt, so zieht sie automatisch einen Gegenstand aus der Truhe, welche sich darüber befindet. Unter der Truhe befindet sich ein Trichter, auf dem die Schiene verlegt wurde. Dieser zieht den Gegenstand, den die Trichterlore hinauszieht, direkt wieder aus dieser heraus und legt ihn in einen Spender. Nun löst der Komparator aus, welcher mit diesem Spender verbunden ist und gibt das Signal durch einen Impulsgeber an den Drop-Aufzug und gleichzeitig an die Weiche weiter. Diese wird geschaltet und die Trichterlore fährt den Weg entlang. Wenn nun eine Güterlore diese Strecke befährt, so passiert nichts, da sie nicht in der Lage ist, Gegenstände aus Truhen zu ziehen. Man sollte auf jeden Fall vermeiden, dass Fahrgäste in diese Sortierstrecke einfahren, weil sich die Truhe direkt auf der Schiene befindet und man dann kurz in diese hinein fährt.

Füllstands-Güter-Sortierer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Es kann auch sein, dass man nicht nur wissen will, ob eine Behälterlore überhaupt befüllt ist, sondern wie voll sie ist. Das erfüllt diese Sortierstrecke. Der Komparator sendet die Füllstandssignale an eine Füllstandserfassung. Diese wurde so unterteilt, dass alle Behälterloren, welche von 1/15 bis 5/15 gefüllt sind, in die erste Weiche, die Behälterloren mit 6/15 bis 10/15 Füllung in die zweite Weiche und alle ab 11/15 Füllung in die dritte Weiche einsortiert werden. Behälterloren welche keine Güter transportieren, werden von keiner Weiche einsortiert und landen hinter der dritten Weiche.

Erweiterter Trichterloren-Erfasser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Der normale Trichter-Erfasser kann nur komplett leere Trichterloren erkennen und einsortieren. Damit auch solche erkannt werden, welche schon ein wenig befüllt sind, wurde diese Sortierstrecke konstruiert. Sie ähnelt sehr stark der normalen Trichter-Erfassung. Allerdings zieht der Trichter unter der Schiene nur einen bestimmten Gegenstand, da dies eine Zollstelle ist, welche nur einen bestimmten Gegenstand zulässt. Dieser bestimmte Gegenstand befindet sich in der Truhe über den Gleisen. Nur eine Trichterlore kann diesen Gegenstand herausziehen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Trichterlore komplett leer ist oder befüllt. Sie muss jedoch mindestens noch einen Slot frei haben, damit sie den Gegenstand herausziehen kann. In dem gleichen Moment, in dem der Gegenstand in die Trichterlore gelangt, wird dieser direkt wieder von dem Trichter unter der Schiene gezogen und wieder einsortiert. Dabei wird die Weiche gestellt und der Gegenstand in einen Drop-Aufzug gelegt. Die Trichterlore fährt dann die umgestellte Weiche entlang.

Richtungs-Erfasser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Mit dieser Sortierstrecke kann man erfassen, von welcher Richtung eine Lore diese Strecke befährt. Fährt sie von links, so wird sie nach unten geleitet. Fährt allerdings eine Lore von unten nach oben, so wird sie nach rechts einsortiert. Dies wird dadurch erreicht, dass die Loren über zwei Sensorschienen fahren. Beide sind mit Impulsgebern verbunden. Wenn also beide Impulsgeber von der richtigen Richtung angesteuert werden, so lösen sie ein Und-Gatter aus, welches die Weiche stellt. Wenn also von der falschen Richtung eine Lore fährt, werden die Impulse zu falschen Zeiten abgegeben und das Und-Gatter löst nicht aus.