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Grundmodule/Kanalführung (Mechanik)

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Grundmodule
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Die vorgestellte Technik kann in der Mechanik-Welt angesehen werden.

Die Kanalführung sorgt dafür, dass Boote von einen Bereich der Welt zu einen anderen Bereich gelangen können. Dafür müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, damit das Boot ordnungsgemäß den Kanal befahren kann ohne Schaden zu nehmen. Kanäle müssen dort angelegt werden, wo keine Flüsse natürlich vorhanden sind. Diese können auch auf Stelzen als Kanalbrücken realisiert werden, wenn der Bereich zu gebirgig ist. Grundsätzlich werden alle Kanalabschnitte mit Stufen ausgestattet, sodass Boote nicht zerstört werden können, wenn sie mit hoher Geschwindigkeit an den Rang gelangen. Wenn Boote dann über den Kanal hinaus fahren, so stranden sie, anstatt dass sie zerstört werden. Wenn man nun gestrandet ist, so kann man sich, ganz einfach, wieder zum Wasser bewegen. Hat man den Randbereich erreicht, so kann die Fahrt wieder weiter gehen.

Kanalanfang und Kanalende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Kanalführung (Mechanik) Bild 1.1.png

Am Anfang oder Ende einer Kanalstrecke befindet sich ein längerer Stufen-Abschnitt, da hier die Boote auf jeden Fall stranden werden wenn sie ohne Geschwindigkeitsminimierung dort landen. Die Stufen befinden sich auf der gleichen Höhe wie das Wasser. Dadurch fährt das Boot nicht gegen die Randbegrenzung sondern darüber und bleibt dann liegen.

Kanal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Kanalführung (Mechanik) Bild 2.1.png

Der Kanal wird verwendet, wenn man keine natürlichen Flüsse in der näheren Umgebung hat, jedoch man mit Booten eine bestimmte Strecke überwinden möchte. Der Kanal kann eine Landschneise bilden und sollte so angelegt werden, sodass man diese mit anderen Verkehrsarten leicht überbrücken oder untertunneln kann. Da es keinen Block gibt, welcher das Aufprallen von Booten dämpft müssen die Kanäle relativ breit ausgewiesen werden, damit ein durchfahren der Strecke ohne Zerstörung des Bootes gewährleistet ist. Allerdings können mit Stufen Kanäle realisiert werden, welche Boote niemals zerstören, wenn diese anlanden. Nur in äußerst seltenen Fällen kann es doch dazu kommen, dass ein Boot gegen die Randbegrenzung kommt (Polierter Andesit). Dann wird das Boot wenn es noch eine große Geschwindigkeit besitzt zerschellen.

Kanalkurve[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Kanalführung (Mechanik) Bild 3.1.png

Kurven dürfen nicht zu eng angelegt sein, da das Boot nicht sofort umlenken kann wie beispielsweise eine Lore. Deshalb sollte man hierbei darauf achten, dass diese einen großen Kurvenradius besitzt. An den Eckpunkten fallen die Randbegrenzungen breiter aus, denn auch hier kann es vermehrt vorkommen, dass man von der Strecke abkommt.

Kanalübergang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Kanalführung (Mechanik) Bild 4.1.png

Bei einem Kanalübergang wird einfach durch die Wasserstrecke eine einen Block breite Stufenschneise gebildet, auf der Passanten laufen können, gleichzeitig aber auch Boote ohne merkliche Unterschiede hindurchfahren. Theoretisch kann man diese Übergänge permanent wiederholen, da die Boote ohne weiteres darüber gleiten.

Gefälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Kanalführung (Mechanik) Bild 5.1.png

Im Gegensatz zum Boot-Aufzug welcher die Boote nach oben treibt, müssen bei Gefällen nur die Streckenabschnitte mit abnehmender Höhe angepasst werden. Dabei werden die Boote, die das Gefälle nach unten fahren, beschleunigt. Man kann jedoch nicht das Gefälle hinauf fahren. Ganz oben am Gefälle wird Wasser platziert, welches dann den kompletten Weg bis ganz nach unten fließt, man muss also keine Wasserquellen pro Ebene platzieren.

Steigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Kanalführung (Mechanik) Bild 6.1.png

Wasserkanäle können in manchen Fällen geringe unterschiedliche Höhen besitzen. Dann kann man nicht gleich einen Boot-Aufzug aufstellen, sondern man braucht eine flachere Steigung. Diese schubst das Boot einfach einen Meter nach oben, sodass dieses auch die Steigung nehmen kann. Dabei wird ein Stolperdraht berührt, der die sechs Kolben unter dem Boot mit einer Verzögerung von der vierten stufe des Verstärkers ausfahren lassen. Dann kann man die Wasserebene entlang fahren.

Tunnel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Kanalführung (Mechanik) Bild 7.1.png

Weil Wasserkanäle je nach Länge andere Verkehrsarten sehr beeinträchtigen können, sollte man auch dazu übergehen die Kanäle unterirdisch zu verlegen. Dadurch bleibt nicht nur die Landschaft in ihrer natürlichen Art, sondern man erhält so auch die Möglichkeit unterirdische Bereiche zu erreichen, welche man womöglich von oben nicht gefunden hätte.

Kanalbrücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Kanalführung (Mechanik) Bild 8.1.png

Falls man dem Fahrgast mehr Ausblick verschaffen möchte, oder aus anderen Gründen, so kann man Kanalbrücke anlegen. Der Vorteil hier ist, aufgrund der Unabhängigkeit der Höhe, können auch andere Verkehrsarten aber auch die Kanalbrücken selbst ohne Probleme überwunden werden. Hierbei wurde die Stelle, die mit Stufen versehen ist, mit einer weiteren Stufe vergrößert, wodurch man drei Stufen am Kanal hat. Das hat den Grund, da man auf der Kanalbrücke nicht so leicht herunter kommen kann wie zum Beispiel bei einem Kanal.

Seetunnel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Eigentlich gibt es keinen Grund einen Seetunnel für Boote anzulegen, da ja Boote selbst auch auf der See fahren können. Allerdings können so auch Kanalstrecken angelegt werden, welche zum Beispiel in einen Tunnel führen, welche anschließend durch den Fluss oder das Meer führen.

Seebrücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Kanalführung (Mechanik) Bild 10.1.png

Seebrücken sind erhöhte Seetunnel und bezwecken im Prinzip das Gleiche nur zwischen Grund des Ozeans und Meeresoberfläche.

Doppelkanal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Kanalführung (Mechanik) Bild 11.1.png Grundmodule Kanalführung (Mechanik) Bild 11.2.png

Der Doppelkanal ist dafür da, dass man in beide Richtungen ungestört fahren kann, ohne das jemand der einen entgegenkommt gleich rammt. In der Mitte werden beide Kanäle durch kurze Unterbrechungen getrennt. Dadurch kann man auch anderen Booten leichter ausweichen.

Kanalkreuzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Kanalführung (Mechanik) Bild 12.1.png Grundmodule Kanalführung (Mechanik) Bild 12.2.png

Es kann auch schon mal vorkommen, dass sich mehrere Kanäle kreuzen. Dann kann man sie wie hier dargestellt aufbauen. Die Kreuzung an sich sollte immer noch ein wenig mehr Platz bieten, als ein normaler Kanal, da es hier wahrscheinlicher ist, dass Boote auch mal anderen Booten ausweichen müssen und so zur Seite fahren.

Grundmodule Kanalführung (Mechanik) Bild 12.3.png Grundmodule Kanalführung (Mechanik) Bild 12.4.png

Auch bei einem Doppelkanal gilt das gleiche wie bei einen normalen, die Kreuzung muss etwas breiter ausfallen als normal.

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