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Maschinen/Tauschmaschine (Redstone)

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Maschinen

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Die vorgestellte Technik kann in der Mechanik-Welt angesehen werden.

Tauschmaschinen sind dafür gedacht, Gegenstände, von denen man selbst zu viel hat, zu verkaufen oder Gegenstände, die man benötigt, dort zu kaufen. Diese Tauschmaschinen bestehen aus Sortiermaschinen, welche die verkauften Gegenstände erkennen und einsortieren.

Variante 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Eine Tauschmaschine kann, wie der Name schon sagt, Gegenstände verkaufen. Sie ist in der Lage einen Handel von 1 : 1 zu absolvieren. Diese Version ist so klein wie möglich gehalten. Die Spender stellen hier die Eingabe- und gleichzeitig die Entnahmequelle dar. Sobald man den richtigen Gegenstand hineinlegt, wird dieser von darunter liegenden Trichtern gezogen und daraufhin der Gegenstand, der ertauscht werden soll, in den Spender hineingefüllt. Dieses Prinzip beruht auf der Sortiermaschine. Sie wurde so ausgebaut, dass sie zwar nur den Gegenstand schluckt, der hineingeworfen wurde, aber im Gegenzug wird ohne viel Zeitverlust der erwünschte Gegenstand in den Spender hineingelegt. Hierbei sollte man darauf achten, das sich der Tauschgegenstand nicht dem Einwurf-Gegenstand gleicht. Sonst kann es zu einer Kettenreaktion kommen. Die Spender sind deshalb hier als Entnahmequelle eingebaut, da man bei Truhen sonst direkt auf die Trichter Zugriff hätte. Dadurch wäre kein faires Verkaufen möglich. Um das Ganze noch ansehnlicher zu machen, kann man Rahmen darüber hängen, damit man weiß, welchen Gegenstand man dort einwerfen muss. Auch in diesen Trichtern sind wieder 22 Gegenstände pro Fach zum Sortieren eingelagert.

Variante 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Diese Tauschmaschine verkauft im Angebot 3 : 1 die Ware. Das heißt, wenn man einen Gegenstand hineinwirft, erhält man drei andere Gegenstände. Diese Tauschmaschine bietet alles auf, damit man beim Verkauf über alles informiert ist. So zeigt sie an, ob der zu verkaufende Gegenstand noch zur Verfügung steht oder ob er ausverkauft ist (Redstone-Lampe). Die Maschine funktioniert so: Die acht Truhen, die als Bezahlungsbehälter genutzt werden, werden durch die Trichter unter ihnen geleert. Das heißt, wenn man als Käufer Gegenstände hineinlegt, werden diese in eine Sortiermaschine gesteckt, welche erkennt, ob der zu tauschende Gegenstand richtig ist. Falls dies der Fall ist, wird er in einen Spender hineingelegt. Dieser ist mit einem Komparator verbunden, welcher sofort anschlägt, wenn ein oder mehrere Gegenstände dort liegen. Das Signal geht an einen Taktgeber, welcher den Spender einmal pro eingelagerten Gegenstand aktiviert. Dieser spendet dann den Gegenstand in den Drop-Kanal. Dort wird er in eine Truhe gelagert, welche dem Verkäufer gehört. Der Taktgeber gibt aber gleichzeitig auch ein Signal an einen Impulsgeber. Dieser gibt drei Signale pro Takt vom Taktgeber an die Spender weiter, welche den Verkaufsgegenstand hinausspenden.

Aber auch der Befüllungsmechanismus muss mit Sortierern ausgestattet sein, so kann der Verkäufer in einer Truhe, die oben an der Tauschmaschine angebracht ist, seine Gegenstände hineinlegen. Dort werden sie dann in eine Sortiermaschine gelegt, welche dann die Gegenstände in die entsprechenden Spender hineinlegt. Damit der Käufer auch sehen kann, ob die Ware noch verfügbar ist, wird der Spender mit einem Komparator angezapft. Dieser muss eine 2 Meter-Leitung überbrücken, damit die Ware als Verfügbar angezeigt wird. Zusätzlich besitzt die Sortiermaschine einen Überfüllungsschutz, so kann die Maschine niemals überfüllt werden.

Variante 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Diese Tauschmaschine baut auf die vorige Variante auf. Sie ist so umgebaut, dass sie für vier Gegenstände einen Gegenstand verkauft. Demnach wäre das Angebot 1 : 4. Die Maschine funktioniert exakt gleich wie die Variante 2, mit Ausnahme des Angebots, so wird der Taktgeber, der auch schon in der Variante 2 beschrieben wurde, statt einem Impulsgeber einen Zähler ansteuern. Das heißt, es müssen vier Takte an den Zähler ankommen, damit dieser einmal ein Redstone-Signal an den Spender für den Verkaufsgegenstand abgibt.

Auch der Befüllungsmechanismus für die Sortiermaschine am oberen Ende muss angepasst werden. Da als Ausgangsgegenstand nur Smaragde angeboten werden, muss dafür gesorgt werden, dass die Sortiermaschine, obwohl sie acht mal Smaragde sortieren soll, trotzdem immer einer nach dem anderen Smaragde einlagern kann, ohne dass der erste Sortierer die Smaragde alle für sich holt. Damit das möglich ist, wird ein Zähler eingebaut, der jedem Sortierer (Trichter mit Komparator) die Möglichkeit gibt, 4 Gegenstände zu bekommen. Nachdem einer der Sortierer vier Gegenstände bekommen hat, wird der nächste Sortierer freigeschaltet und das geht bis zum Vorletzten genauso weiter. Der letzte Sortierer setzt den Zähler wieder zurück, damit der ganze Vorgang erneut beginnen kann.

Variante 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Die Variante 4 ist eine Mischung aus der Variante 2 und 3. Das Angebot liegt bei 3 : 8. Hierbei gibt der Taktgeber seine Signale auch an einen Zähler weiter, dieser gibt aber nach dem achten Takt sein Signal an einen Impulsgeber, welcher drei Impulse an den Spender abgibt, wodurch der Tausch zustande kommt.

Variante 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maschinen Tauschmaschine (Redstone) Animation 5.1.1.png Maschinen Tauschmaschine (Redstone) Animation 5.1.2.png Maschinen Tauschmaschine (Redstone) Animation 5.1.3.png

Diese flexiblen Tauschmaschine beherrscht die Tauschkurse n : m, wobei n oder m jeweils Werte von 1 bis 320 annehmen kann.

Sie ist vor allem dann geeignet, wenn man die Tauschgegenstände sehr unterschiedliche Werte haben oder der Tauschkurs einer starken Schwankung unterliegt. So ist der Kurs 1 : 320 ebenso möglich wie 320 : 1 oder etwas dazwischen. Um den Kurs zu ändern, legt man einfach jeweils die gewünschte Anzahl in Form von Gegenständen in die jeweiligen Spender hinter der Maschine hinein.

Hat man die Maschine einmal gebaut, kann man den Kurs jederzeit schnell und ohne einen Umbau ändern. Dazu ändert man lediglich die Anzahl der Gegenstände in den Spendern hinter der Maschine. Die Anzahl der Gegenstände im unteren Spender bestimmt die Zahl n, also wie viele Gegenstände einer bestimmten Sorte man bezahlen muss. Die Anzahl der Gegenstände im hinteren oberen Spender ist gleich der Zahl m, also wie viele Gegenstände der Kunde pro Tausch erhält. In die obere Truhe muss vom Betreiber die Ware eingelagert werden, die ausgeworfen werden soll und in die untere Truhe gelangen die Gegenstände mit denen der Kunde bezahlt hat. Wenn keine Ware mehr vorrätig ist, oder die unteren Truhen voll sind, wird der Trichter automatisch blockiert, in den der Kunde das Zahlungsmittel einwirft. Dieser Trichter gehört zu einer Sortiermaschine, welche nur das Zahlungsmittel durchlässt (und den geheimen Gegenstand, von dem niemand etwas wissen darf).

Für eine bessere Übersicht ist hier die Maschine nochmal in ihre zwei kleineren Untermaschinen aufgesplittet – die Einzahl- und die Auszahlmaschine. Wirft der Kunde ein Gegenstand in den Trichter, muss dieser erst die Zollstelle passieren können.


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