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Grundmodule/Gleisführung (Redstone)

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Grundmodule

Grid Roter Sand blass.png mit Mechaniken
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Die vorgestellte Technik kann in der Schienen-Welt angesehen werden.

Die Strecken für Loren sollten möglichst zielstrebig nach Norden, Süden, Osten oder Westen verlaufen, da man nur in diese Richtungen gerade Schienen legen kann. Ansonsten muss man Kurven legen. Hier werden einige wichtige Aspekte der Streckenführung geschildert.

Grundlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige der Bauwerke benötigen folgende Elemente:

Lupe.png Hauptartikel: Schiene
Lupe.png Hauptartikel: Antriebsschiene
Lupe.png Hauptartikel: Sensorschiene
Lupe.png Hauptartikel: Aktivierungsschiene

Streckenanfang und Streckenende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Am Ende jedes Gleises sollte ein solider Block sein, zumindest eine Stufe, damit die Lore dort nicht aus dem Gleis rollt. Zusätzlich ist es günstig, ein paar Meter vor dem Ende deaktivierte Antriebsschienen zu legen, damit die Lore sanft hält und nicht zurückprallt. Wenn mehrere Gleise nebeneinander so enden, hat man schon einen Umsteigebahnhof. Diesen kann man nach Belieben mit Gebäuden usw. ausstatten.

Strecke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Grundmodule Gleisführung (Redstone) Bild 2.3.png Grundmodule Gleisführung (Redstone) Bild 2.4.png

Bei der Streckenlegung auf einer Ebene sollte man darauf achten, dass diese nicht von unerwünschten Kreaturen überquert, bzw. blockiert werden kann. Damit das nicht geschieht, kann man einfach Zäune und/oder Glasscheiben verwenden. Dann wird auch keine Kollision enstehen. Schienen kann man auf fast jeden Untergrund legen. Schöner wirkt es jedoch, wenn darunter ein Gleisbett liegt, das sich farblich vom Untergrund abhebt, etwa Stein oder Bruchstein. Dadurch werden Eisenbahnlinien auch auf Karten erkennbar; bloße Schienen werden dort nicht abgebildet. Ein Gleisbett kann ebenerdig gelegt werden, indem man einen Graben aushebt und ihn dann mit Stein oder ähnlichem füllt. Ebenso gut kann man auch einen erhöhten Bahndamm aus Blöcken auf die Erde bauen. Mit Treppen oder Stufen kann man seitlich eine Böschung anbringen. Antriebsschienen helfen Loren zu beschleunigen und abzubremsen. Ist eine Antriebsschiene ins Gleis eingebaut (das geht nur auf geraden Strecken), so ist sie zunächst deaktiviert und wirkt als Bremse. Ist direkt daneben eine Redstone-Signalquelle, z. B. eine Redstone-Fackel, so ist die Antriebsschiene aktiviert und wirkt als Beschleuniger. Man kann die Redstone-Fackeln so platzieren, das es aussieht als ob diese die Oberleitung von der Bahnstrecke ist.

Kurve[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Man findet keine Schienenkurve im Inventar, sondern verlegt einfach gerade Schienen über Eck, sie verbinden sich dann automatisch zu Kurven. Kurven sind immer sehr eng und rechtwinklig. Sie können zwar in beliebigem Tempo durchfahren werden, aber das ergibt kein schönes Fahrgefühl. Man kann Kurven ein wenig "abrunden", indem man mehrere Kurven-Stücke im Zickzack legt. Wenn Loren durch einen Zickzack fahren, der ausschließlich aus Kurven besteht, machen sie nicht jede einzelne Biegung mit, sondern biegen einmal um 45° ab und fahren dann einigermaßen gerade drüber. Man sollte auch darauf achten, dass man in der innen liegende Ecke der Strecke in Höhe des Spielers keinen soliden Block hat, da man sonst kurz in diesen hineinkommt.

Tunnel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Extreme Berge lassen sich besser bezwingen, indem man Tunnel hindurch gräbt. Eisenbahntunnel brauchen nicht besonders hoch oder breit sein: Sofern der Spieler zu Fuß durch den Tunnel passt, ist schon mehr als genug Platz für eine Bahn. Man kann auch eine Anlage als U-Bahn errichten. So stört sie oben nicht, und man kann unterirdisch besonders direkte und schnelle Verbindungen schaffen. Allerdings hat man dann während der Fahrt keine schöne Aussicht. Auch hier kann man die Strecke durch Zäune oder Glasscheiben sichern.

Steigung und Gefälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Höhenunterschiede von einem Block lassen sich einfach überwinden, indem man Schienen gerade darüberlegt. Sie verbinden sich dann automatisch zu einer Rampe. Steilere oder flache Anstiege sind nicht möglich. Rampen können sich nicht zu Kurven verbinden. Steilhänge mit mehr als 45° Steigung kann man so nicht überwinden. Da muss man das Gelände zuvor bearbeiten, indem man eine Art Treppe aus ganzen Blöcken in den Hang hinein schlägt oder davor baut. Darauf verlegt man dann Schienen, die sich automatisch zu Rampen verbinden. Der Nachteil an langen Rampen ist, dass Loren dort bergauf viel Schwung verlieren, bergab dagegen kaum zu bremsen sind. Damit keine Tiere oder Monster auf die Fahrbahn gelangen können, kann man entweder mit Zäunen die Strecke sichern, oder Glasscheiben direkt über die Fahrbahn platzieren, dabei nimmt man keinen Schaden.

Brücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Grundmodule Gleisführung (Redstone) Bild 6.3.png Grundmodule Gleisführung (Redstone) Bild 6.4.png

Täler können mit Konstruktionen aus Stein, Holz oder ähnlichem überbrückt werden. In diesen Beispielen werden Eisenblöcke verwendet. Beim Brückenbau bewegt man sich am besten schleichend oder fliegend, um nicht herunterzufallen. Am zweckmäßigsten sind Balkenbrücken, die einfach waagerecht übers Tal ragen. Zur Verschönerung können Pfeiler, Stützen und Bögen angebracht werden, sie sind zur Stabilität aber nicht nötig. Damit die Antriebsschienen auch aktiv sind und Loren beschleunigen, müssen diese durch Redstone aktiviert werden. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten, jedoch können zwei Arten unterschieden werden. Zum einen kann man die Antriebsschiene oberirdisch aktivieren, wodurch aber die Redstone-Fackel in diesen Beispiel zu sehen ist, jedoch könnte man das als Oberleitung betrachten, und zum anderen kann man die Antriebsschiene von unten aktivieren. Dadurch sieht man nichts von dieser und man hat mehr Platz oben drüber. Jedoch benötigt man dann wieder mehr Platz unter dem Gleisbett. Damit auch keine Monster oder Tiere auf der Brücke spawnen kann man Zäune am Rand platzieren und noch zusätzlich über dem Gleis Glasscheiben. Man selbst fährt hindurch ohne Schaden zu erleiden und dennoch kommt keine Kreatur ins Fahrgeschehen rein.

Seetunnel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Es tritt auch mal der Fall auf, dass man Strecken durch Ozeane verlegen möchte, sodass der Fahrgast selbst den Untergrund sehen kann. Wodurch eben keine langweilige Fahrt durch einen Tunnel entsteht, da man ja dauernd die Umgebung beobachten kann. Diese Seetunnel sind am Meeresboden. Das Glas hält das Wasser ab und schützt den Tunnel vor dem Überfluten.

Seebrücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Wenn man Seetunnel verlegt hat, wird man häufig nicht nur auf ebenerdige Bereiche stoßen, sondern auch auf Stellen wo man nicht so gut die Strecke verlegen kann, da hilft es wenn man nicht versucht auf dem Meeresgrund zu bleiben, sondern sich in die Höhe bewegt. Das ist zwar ein wenig grotesk, aber auch unter dem Meer können Brücken angelegt werden.

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